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Dienstag, 9. Februar 2010
 
 
 
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Faschingstreiben überall Drucken E-Mail

Bürgermeister Rast bei den Markthexen Ganz im Flower-Power-Fever feierten die Igensdorfer Markthexen ihre 3. Faschingsgaudi. Mit Tanzeinlagen der Mädels vom Tanzplanet und einer Auswahl der Igensdorfer Markthexen wurde die Stimmung angeheizt. Höhepunkt jedoch war der Auftritt der „Grattler aus Weißenou“. Mit gekonnt platzierten Parodie-Einlagen und einer hervorragenden Bütt über die Promis und Ereignisse aus Igensdorf blieb kein  Auge trocken. Auch Bürgermeister Wolfgang Rast ließ sich von der ausgelassenen Stimmung anstecken und feierte kräftig mit.

Weitere Bilder finden Sie in unseren Online-Galerien… 

Letzte Aktualisierung ( Dienstag, 2. Februar 2010 )
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Grundschule Kirchröttenbach gerettet Drucken E-Mail

GS KirchröttenbachGemeinderat Schnaittach bestätigt Sanierungsbeschluss
Bereits Anfang Dezember hatte der Eckentaler Gemeinderat nach einer hitzigen Diskussion mit 15:9 Stimmen beschlossen, sich an den Sanierungskosten der Kirchröttenbacher Grundschule mit rund 200.000 € zu beteiligen (wir berichteten). Im Rahmen des Konjunkturpakets II hatte der Markt Schnaittach für die energetische Sanierung der Schule beantragt und den Zuschlag erhalten. Im Folgenden stellte sich jedoch heraus, dass die Maßnahme für 700.000 € nur dann sinnvoll sei, wenn auch die marode Bausubstanz erneuert würde. Zusätzliche Kosten: rund 400.000 €. Dadurch stiegen die Kosten für die Sanierung auf rund 1,1 Mio. €. Das Projekt würde mit 400.000 € aus dem Konjunkturpaket II, im besten Fall mit 170.000 € aus noch zu beantragenden FAG-Mitteln und von den Nachbargemeinden Eckental und Lauf bezuschusst werden. Bliebe immer noch ein Eigenanteil von 300.000 € für die finanziell arg gebeutelte Gemeinde Schnaittach.

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Idee, Konzept und Wille sind da Drucken E-Mail

Weißes Schloss HeroldsbergKulturfreunde Heroldsberg wollen Weißes Schloss retten
„Eine Rettungsaktion soll es sein“, stellen die Kulturfreunde Hans Greis, Eberhard Brunel-Geuder und Johannes Schalwig klar, als sie zum Gespräch zum Weißen Schloss laden. Seit die Gemeindeverwaltung 2006 in das neue Bürgerzentrum gezogen ist, steht das historische Gebäude aus dem 15. Jahrhundert leer. Dadurch verschlechtert sich der Zustand des einzigen Schlosses im Besitz der Vier-Schlösser-Gemeinde kontinuierlich. Zwar belaufen sich die Unterhaltskosten im Moment nur auf 3.000 bis 4.000 € jährlich für die Heizung, aber die Statik ist völlig marode, Heizung, Fenster und Dach müssen repariert werden. Fäulnis und Schimmel breiten sich aus und bald werden Notsicherungsmaßnahmen fällig.

Letzte Aktualisierung ( Dienstag, 2. Februar 2010 )
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Fit und gepflegt in den Frühling Drucken E-Mail

Schlingen lohnt nicht

Langsam essen macht besser satt
Wer langsam isst, wird schneller satt. Das wurde jetzt auch wissenschaftlich von griechischen Forschern untermauert. Sie testeten das mit 300-ml-Portionen Eis, die Freiwillige entweder in fünf Minuten herunterschlingen mussten oder es in einer halben Stunde genießen konnten. In regelmäßigen Abständen bestimmten die Forscher die Konzentration von Sättigungshormonen im Blut der Studienteilnehmer. Tatsächlich bildeten die Probanden, die das Eis in fünf Minuten verputzten, deutlich weniger von diesen Hormonen und fühlten sich auch weniger gesättigt als jene, die sich 30 Minuten Zeit ließen.

Letzte Aktualisierung ( Dienstag, 2. Februar 2010 )
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Die wochenblatt-Region räumt Schnee Drucken E-Mail

Schneefreuden "Des einen Freud – des andern Leid": Diese Volksweisheit trifft die unterschiedlichen Befindlichkeiten der Menschen derzeit wohl recht gut. Wie auch gestern schon, hatten die Menschen in unseren Gemeinden alle Hände voll zu tun, um ihre Wege und Einfahrten von der weißen Pracht zu befreien. Die 15 cm Neuschnee der vergangenen Nacht lassen die Schneeberge an den Straßenrändern nochmals gewaltig wachsen. Die kleine Paula Küfner aus Eschenau genießt es sichtlich, von ihrer Mutter Gila durch die weißen Straßen gezogen zu werden, während im Hintergrund Peter Hoheisel seinen Zuweg freischiebt.

Hier geht's zu den Bildern der fleißigen Schneeräumer…

Letzte Aktualisierung ( Freitag, 29. Januar 2010 )
 
Winter im wochenblatt – schicken Sie uns Ihre schönsten Fotos Drucken E-Mail

Leserfoto aus Heroldsberg www - das bedeutet jetzt Wochenblatt Winter Welt!

Alle schaufeln, räumen, rodeln, rutschen. Der Schnee hat uns fest im Griff. Bei Schauers im Garten in Heroldsberg steht jetzt eine wunderschöne Schneeburg von Vanessa, Pierre und Sabine gebaut.

Das wochenblatt freut sich über die vielen tollen Bilder, die in den letzten Tagen in der Redaktion eingegangen sind. Wenn Sie auch ein schönes Winterfoto haben, schicken Sie es bitte an Diese E-Mail Adresse ist gegen Spam Bots geschützt, Sie müssen Javascript aktivieren, damit Sie es sehen können

Wir veröffentlichen die Bilder in unserer Bildergalerie und die schönsten im wochenblatt.

Letzte Aktualisierung ( Donnerstag, 4. Februar 2010 )
 
Skilifte in der Region Drucken E-Mail

Skilift in OsternoheAuch in der näheren Umgebung unserer wochenblatt-Region kommen Ski- und Snowboardfans auf ihre Kosten. Ob und wann die Lifte laufen erfahren Sie hier. „Ski heil“ wünscht das wochenblatt-Team!

 Hohenstein  
 Schlossberg  
 Rothenberg  
 Spies  

Letzte Aktualisierung: Montag, 8.2.2010, 9.00 Uhr

Letzte Aktualisierung ( Montag, 8. Februar 2010 )
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wochenblatt-Leserreise nach Istanbul Drucken E-Mail
wochenblatt-Leserreise nach Istanbul Zu Gast in Europas Kulturhauptstadt 2010

Eine Stadt, zwei Kontinente, drei Namen, vier Nächte, fünf Tage. Das ist das Motto der wochenblatt-Leserreise 2010, die uns nach dem großen Erfolg vor zwei Jahren erneut in eine der interessantesten Städte der Welt führt. Istanbul erwartet seine Besucher mit einer Mischung morgenländischer Exotik und westlicher Moderne. Kaum irgendwo kommen sich Märchen aus 1001 Nacht und Europa so nahe. Die Türkei ist für deutsche Urlauber seit Jahren eines der beliebtesten Reiseziele. Vor allem an den Traumstränden der türkischen Mittelmeerküste boomt der Tourismus. Freundliche Gastgeber, atemberaubende Landschaften, kulturelle Schätze und moderate Preise haben das Land auf der Beliebtheitsskala der Deutschen nach vorne gebracht. Doch niemand, der seinen Urlaub nur am Strand verbracht hat, möge behaupten, er kenne die Türkei wirklich. Istanbul muss man gesehen haben. Istanbul ist anders. Schon weil die Stadt der Schnittpunkt zweier Kontinente ist. Nur der zwischen 500 Meter und drei Kilometer breite Bosporus trennt Asien von Europa. Mehr als anderswo ist die Türkei hier ein Schmelztiegel der Kulturen, eine wunderbare Mischung, die es sich rund ums Jahr zu erleben lohnt. In jahrtausendealter Geschichte haben über 120 Kaiser und Sultane in der Stadt ihr reiches Erbe hinterlassen. Byzanz, später Konstantinopel und heute Istanbul. Drei große Namen für eine große Stadt.

Letzte Aktualisierung ( Mittwoch, 27. Januar 2010 )
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