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Samstag, 19. April 2014
 
 
 
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Nach Ladendiebstahl mit BMW geflüchtet Drucken E-Mail
Bereits am letzten Mittwoch (9. April), gegen 14:45 Uhr, wurde ein Mann dabei ertappt, als er in einem Einkaufsmarkt in Eschenau 12 Packungen Kaffee im Wert von 66 Euro in einen Rucksack packte. Als er ohne zu bezahlen den Laden verlassen wollte, wurde er zunächst festgehalten, konnte aber dann trotzdem noch flüchten. Die Ermittlungen ergaben, dass er anschließend mit dem Pkw einer zweiten Person weggefahren ist.
Der etwa 25jährige schlanke Mann hatte kurze Haare und trug einen schwarzen Pulli mit bunten Streifen.
Bei dem verdächtigen Auto soll es sich um einen neuwertigen schwarzen BMW, Limousine, 4-türig, helle Sitze, mit FÜ- Kennzeichen handeln. Wer kann Angaben zu dem BMW oder zum Täter machen? Hinweise bitte an die PI Erlangen-Land, 09131/760-514.
 
Albert Hammond und Cliff Richard bei „Carmen Nebel“ Drucken E-Mail
Hammond „Willkommen bei Carmen Nebel“ heißt es im ZDF am Gründonnerstag, 17. April, um 20.15 Uhr. In der Abend-Show werden auch die Stars Albert Hammond und Cliff Richard zu sehen sein. Sänger und Songwriter Albert Hammond, der Schöpfer zahlreicher Welthits, war am Montag auch in der wochenblatt-Redaktion zu Gast.

Im Bild: Albert Hammond – hier im Gespräch mit Meet & Greet-Gewinner Robert Jäcklein in der wochenblatt-Redaktion – wird zusammen mit Cliff Richard in der ZDF-Show „Willkommen bei Carmen Nebel“ am Gründonnerstag zu sehen sein.
 
50 Jahre Realschule Gräfenberg Drucken E-Mail
Realschule Gräfenberg Die Ritter-Wirnt-Schule in Gräfenberg feiert in diesen Tagen das 50-jährige Bestehen. Die Tradition als Schulstandort reicht weit zurück: Die Chronik von Hans Ackermann datiert das Bestehen einer Schule in Gräfenberg, die auf den Erlass der Stadt Nürnberg hin errichtet wurde, auf das Jahr 1526. Von dieser Zeit an, so steht da zu lesen „mögen auch in Gräfenberg eine Cantoren- und Organistenschule bestanden haben. Der Cantor unterrichtete die Knaben, der Organist die Mädchen“.

Weil nach dem 2. Weltkrieg in Gräfenberg der Ruf nach einer weiterführenden Schule immer lauter wurde – die Kinder des Oberlandes hatten zu den Schulen in Forchheim, Erlangen und Nürnberg zu weite Anmarschwege – errichtete Studienprofessor Dr. Schröck im Jahre 1946, mit Genehmigung des bayerischen Kultusministeriums und des Rektorats des Nürnberger Realgymnasiums, eine Zweigniederlassung im Nebenlokal des Brehmerschen Gasthauses. 1955 wurde durch Erlass des Ministeriums die Schule aufgelöst, nachdem schon vorher die Vorbereitungen zur Errichtung einer Mittelschule in Gräfenberg begannen.

Im Bild: In der Realschule Gräfenberg ist man stolz auf die Geschichte und investiert zuversichtlich in die Zukunft.
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Albert Hammond beim wochenblatt Drucken E-Mail
Albert Hammond Die vielen Welthits  kamen „aus dem Herzen“
Wie wirkt ein Weltstar, dessen Songs den meisten von uns seit über 40 Jahren in den Ohren klingen, wenn er einem in der wochenblatt-Redaktion gegenübersitzt? Seit Montag wissen wir: Sehr symapathisch, wenn es sich um Albert Hammond handelt – und wer sonst könnte von sich behaupten, mit insgesamt 1000 Songs Musikgeschichte geschrieben zu haben?
Albert Hammond ist auch im persönlichen Gespräch ein äußerst charmanter und geistreicher Entertainer. Beim „Meet & Greet“-Interview in der wochenblatt-Redaktion erzählte er davon, wie er zu seinen Hits kam und kommt: Er macht sich nicht an die Arbeit, um einen Song zu schreiben. Sie sind irgendwann einfach da, kommen aus ihm heraus – von Herzen, wie er mit Gesten andeutet.

Im Bild: Meet & Greet-Gewinner Robert Jäcklein, Albert Hammond, wochenblatt-Herausgeber Andreas Unbehaun, Professor Fritz Sörgel und Redakteur Uwe Rahner beim Gespäch in der wochenblatt-Redaktion.
Letzte Aktualisierung ( Mittwoch, 16. April 2014 )
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1. Eckentaler Sportnacht ein voller Erfolg Drucken E-Mail
Sportnacht Lautes Lachen, begeistertes Team-Abklatschen, kreative Jubeltänze gepaart mit Zumba-Musik, Anfeuerung von außen und zustimmendes Beifallklatschen – das war die erste Eckentaler Sportnacht am 5. April.

Rund 50 Teilnehmer aus Eckental und der Umgebung fanden den Weg in die Dreifachturnhalle der Mittelschule. Begeistert wurden die Sportangebote von den 12- is 18-Jjährigen angenommen und teilweise konnte man sogar komplette Familien beobachten, die gemeinsam die Angebote wahrnahmen.

Im Bild: Die Jugendlichen konnten sich während der 1. Eckentaler Sportnacht in den verschiedensten Sportarten ausprobieren.
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Festlich geschmückt Drucken E-Mail
Osterbrunnen…sind jetzt wieder landauf, landab die Osterbrunnen in den Ortszentren. In Eckenhaid haben fleißige Landfrauen und -männer etwa 2200 echte Hühnereier, über 20 Gänseeier und 60 Meter Girlanden verarbeitet, um ihren historischen Brunnen so zu schmücken, dass er vergangenen Sonntag dieser ­fröhlichen Konfirmationsgesellschaft beim Nachmittags­spaziergang als prächtige Kulisse diente. Das wochenblatt wünscht allen Leserinnen und Lesern frohe Ostern!

Eine Bildergalerie der schön dakorierten Brunnen finden Sie HIER oder mit einem Klick auf's Bild.
Letzte Aktualisierung ( Dienstag, 15. April 2014 )
 
Albert Hammond live erleben Drucken E-Mail
Albert HammondMit eigenen Klassikern wie „Down By The River“, „It Never Rains In Southern California“, „The Free Electric Band“ oder „I'm A Train“ wurde Albert Hammond weltberühmt. Auch Welthits wie „When I Need You“ von Leo Sayer, „One Moment In Time“ von Whitney Houston, „Nothing's Gonna Stop Us Now“ von Starship und viele mehr stammen aus seiner Feder – bis hin zum letzten Album „Endlessly“ der walisischen Sängerin Duffy.

2013 hat „Mr. Ohrwurm“ das Live-Album „Songbook 2013 – Live in Wilhelmshaven“ eingespielt und die „Songbook-Tour 2014“ durch ganz Europa gestartet.
Hörproben: www.alberthammond.com/music

Am Freitag, 6. Juni, wird der Weltstar ein Benefiz-Konzert in der Meistersingerhalle geben.

Der Abend zugunsten von Krebspatienten der Klinik für Onkologie in Nürnberg und Patienten mit Mukoviszidose wird eingeleitet durch ein Vorkonzert mit den größten Albert-Hammond-Hits, arrangiert und dargeboten im Stile klassischer Musik  durch ein eigens zusammengestelltes Klassik-Ensemble.

Im Bild: Albert Hammonds poetische Songtexte sind nicht nur emotional, sondern oft auch kritisch: Am Ende von „It Never Rains In Southern California“ muss die Hauptperson entkräftet und enttäuscht feststellen, dass es auch im vielgelobten Land der Verheißung Kalifornien wie aus Eimern schüttet. In seinem Welthit „Down By The River“ klagte Albert Hammond bereits 1972 die um sich greifende Umweltzerstörung an.
Letzte Aktualisierung ( Mittwoch, 9. April 2014 )
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Fodd aus Fodd: Kulturpreis für „Fitz“ Kusz Drucken E-Mail

Kulturpreis

Kultur- und Jugendförderpreis Erlangen-Höchstadt

Der Poet und Schriftsteller Fitzgerald Kusz ist Kulturpreisträger 2014 des Vereins „Kultur Erlangen-Höchstadt e.V.“. Mit dem Jugendförderpreis wurde die 15-jährige Schülerin Virginia Reif aus Möhrendorf ausgezeichnet.
Vor der Preisverleihung im Bürgersaal Heroldsberg erläuterte Eberhard Irlinger, warum die Auszeichnung der Verein „Kultur Erlangen-Höchstadt e.V.“ verleiht: Kultur sei ihm von Anfang an wichtig gewesen als Landrat, doch bei seinem Amtsantritt gab es keinen Etat für deren Förderung. So etablierte man den Verein, der seit 2011 jeweils einen Kultur- sowie einen Jugendförderpreis an Kunstschaffende verleiht, die im Landkreis ansässig sind oder waren – u.a. an Jazzmusiker Rainer Glas oder den Theatermacher Stefan Kügel.

Im Bild: Die vom Bildhauer, Maler und Fotografen Josef Hirthammer geschaffene Skulptur wurde wegen Bronzeguss-Terminen vorläufig nur als symbolisches, vergrößertes Modell verliehen: Fitzgerald Kusz (rechts) und Landrat Eberhard Irlinger, dahinter Gitarrist Klaus Brandl.

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Keine Atemschutzübungen im Bunker mehr Drucken E-Mail
Feuerwehr Am 6.12.2006 wurde ein Vertrag mit dem Bayerischen Staatsforsten unterschrieben, in dem die Benutzung eines Bunkers im Gelände der ehemaligen US-Streitkräfte im Tennenloher Forst vereinbart wurde.
Die erste Atemschutzübung konnte bereits im April 2007 durchgeführt werden, die letzte Übung fand im November 2013 statt.
Während der 3- bis 4-stündigen Übung im und am Übungsbunker lag der Schwerpunkt vor allem in der Personensuche und -rettung. Dazu kamen die Rettung von verunfallten Atemschutzgeräteträgern, Löscharbeiten, der Umgang mit Belüftungsgeräten und zu guter Letzt ab 2013 auch der Einsatz und Umgang mit der gemeindeeigenen Wärmebildkamera.
Jede einzelne Atemschtz-Übung erforderte eine umfangreiche Vor- und Nachbereitung: zunächst musste der Bunker selbst für die Übung vorbereitet werden. Das Aufbauen immer neuer Hinternisse, das Aufschichten der Feuerstellen und das Verstecken der Übungspuppen dauerte jeweils bis zu drei Stunden. Ebenso musste die Bunkeranlage nach einer Übung gesäubert und überprüft werden. Das Reinigen als auch das Überprüfen der Atemschutzgeräte war eine zeitaufwendige Notwendigkeit.
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Bücherei Heroldsberg „Kostprobe I“ Drucken E-Mail

Bücherei Am vergangenen Samstag (5. April) lud die Bücherei Heroldsberg zu einem besonderen Abend für Freunde der Märchen und des Papiertheaters. Martin Ellrodt, Geschichtenerzähler, und Johannes Volkmann vom Papiertheater führten mit einer besonderen Installation und einer faszinierenden Aufführung in die Märchenwelt.
Marlis Hesselbach begrüßte die Gäste im Foyer. Anschließend geleiteten die beiden Künstler mit dem Ruf „Es ist angerichtet“ an eine in Papier gehüllte Tafel in der Bücherei.

Im Bild: Martin Ellrodt bittet die Gäste, an der Tafel Platz zu nehmen.

Letzte Aktualisierung ( Dienstag, 15. April 2014 )
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Friendship Force: Besuch aus Südamerika und Australien Drucken E-Mail
Australien Von Freitag, 16., bis Freitag, 23. Mai, wird eine Gruppe von 30 Personen von Friendship Force Bogotá/Kolumbien ins Frankenland kommen. Das Programm für die Gäste beinhaltet neben den Abendveranstaltungen auch Ausflüge in die nähere Umgebung und auf Wunsch der Besucher fahren sie dieses Mal sogar nach München. Im Bus zum Schloss Dennenlohe bei Ansbach und nach München sind noch Plätze frei!
Da einige der Südamerikaner weder Deutsch noch Englisch sprechen, sucht Friendship Force Interessierte, speziell mit Spanischkenntnissen, die gerne einmal mitmachen m öchten, wenn  Menschen eines anderen Kontinents die Heimat gezeigt wird, und die sie am Familienleben teilnehmen lassen und mit fränkischen Schmankerln verwöhnen.

im Bild: Australien nicht nur als Tourist, sondern als Gast erleben – das ist mit Friendship Force möglich.
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Autogrammstunde mit Club-Star Timothy Chandler Drucken E-Mail
Chandler 7 Jahre 1. FCN-Fan-Shop der Vereinigten Raiffeisenbanken
Großer Andrang herrschte am Mittwoch, den 02. April, im Kompetenz-Zentrum Eschenau der Vereinigten Raiffeisenbanken: Zur Autogrammstunde war zwar nicht wie angekündigt der Club-Spielmacher und japanische Nationalspieler Hiroshi Kiyotake gekommen, sondern aus Termingründen der Verteidiger Timothy Chandler – doch auf ein Treffen mit dem US-Nationalspieler waren die großen und kleinen Fans mindestens ebenso scharf. Während also die Mannschaft des 1. FCN an der Spielvorbereitung für die Partie gegen Borussia Mönchengladbach feilte, erfüllte Timothy Chandler – am Samstag kann er wegen seiner Knieverletzung noch nicht spielen – die Autogramm- und Fotowünsche der Fans in Eckental.

Im Bild: Marktbereichsleiter Stefan Benecke (Mitte) freute sich mit den vielen Fans über den Besuch von Verteidiger Timothy Chandler im Eschenauer Kompetenz-Zentrum der Vereinigten Raiffeisenbanken.
Letzte Aktualisierung ( Montag, 7. April 2014 )
 
Kultur ERH: Jugendkonzertmarathon Drucken E-Mail
Konzertmarathon Zum wiederholten Mal fand in den Räumen des Emil-von-Behring-Gymnasiums in Spardorf der Jugendkonzertmarathon statt. Der Verein „Kultur ERH“ gibt mit dieser jährlichen Veranstaltung jungen Musikern die Gelegenheit, sich vor Publikum zu präsentieren. An zwei Tagen musizierten 87 Mädchen und Jungen auf der Bühne des EvBG und gaben Kostproben ihres Könnens ab.


Im Bild: Landrat Eberhard Irlinger, Vorstandsmitglied des Vereins „Kultur ERH“ und Veranstaltungs-Organsiatorin Regina Klatte, Direktorin Ilselore Fuchs (Ohm-Gymnasium ER) und Hausherr Direktor Dr. Martin Braun (EvBG Spardorf) eröffneten den Jugenkonzertmarathon am vergangenen Wochenende (v. l.).
Letzte Aktualisierung ( Mittwoch, 2. April 2014 )
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Schüler führen Schüler Drucken E-Mail
PeerguidesPeer Guides vermitteln jüdische Geschichte Forths
Geschichte in der Schule vor Ort zu betrachten ist manchmal schwieriger als man denkt, weil man entweder bedeutende Gebäudeüberreste, gute Quellen oder Zeitzeugen haben muss, um als Jugendlicher einen Erkenntnisgewinn zu erlangen. Schaut man beispielsweise in die Eckentaler Chronik zum Ortsteil Forth, die von Wilhelm Held verfasst worden ist, findet man seit vielen Jahrzehnten eher Leerstellen als Lernstellen zur Geschichte, wenn dort über die fast dreihundertjährige jüdische Geschichte in Forth in NS-Diktion zu lesen ist.

Im Bild: Anna-Mina vor dem ehemaligen Schwarzhaupthaus in Forth.
Letzte Aktualisierung ( Montag, 7. April 2014 )
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