Herzlich Willkommen!Liebe Mitbürgerinnen und Mitbürger, sehr verehrte Gäste, herzlich willkommen zum 15. Heroldsberger Straßenfest!Ich lade Sie ein, mit Angehörigen und Freunden über die Festmeile zu bummeln, die zahlreichen Attraktionen zu bestaunen und sich an den vielfältigen kulinarischen Spezialitäten zu stärken.Das Organisationsteam, die Geschäftswelt, die Vereine und Verbände, die Schulen und Kindergärten haben wieder zahlreiche Angebote und Aktionen für Sie vorbereitet. Erleben Sie Musik, Tanz und Shows und lassen Sie sich von den abwechslungsreichen Ideen und Darbietungen überraschen. Zahlreiche Spiel- und Spaßangebote speziell für die kleinen Gäste sorgen dafür, dass nirgends Langeweile aufkommt. Ich wünsche uns allen einen sorgenfreien, erlebnisreichen und vor allem sonnigen Tag. Ihr Johannes Schalwig, 1. Bürgermeister, Markt Heroldsberg
Münchner Verwaltungsgerichtshof lehnt Beschwerde abGegen die Baugenehmigung für das Vorhaben Eschenau-Nord hatte der Besitzer des Nachbargrundstücks am Ansbacher Verwaltungsgericht eine Klage eingereicht. Diese sollte allerdings bis zu einer Entscheidung über das parallel eingeleitete Normenkontrollverfahren ausgesetzt werden. Als der Richter in Ansbach diese Aussetzung ablehnte, legten die Klägeranwälte Beschwerde in München ein. Der bayerische Verwaltungsgerichtshof lehnte nun – entgegen der Befürchtungen in Eckental, wo man sich auf eine lange Wartezeit gefasst machte – die Beschwerde innerhalb weniger Wochen ab. Als Begründung gab man der Meinung des Ansbacher Richters, dass Normenkontrollverfahren und Klage gegen Baugenehmigung unabhänig voneinander zu verhandelnde Verfahren seien, Recht. Bereits am Donnerstag, 22. Juli, wird nun über die Baugenehmigung entschieden. Sollte die Klage abgewiesen werden, könnten unmittelbar danach die Ampeln für das Bauvorhaben auf Grün stehen.
Neues Landratsamt kommt nach ErlangenDer Streit um den Standort des neuen Landratsamtes für Erlangen-Höchstadt ist entschieden. Auf dem Gossen-Gelände der Stadt Erlangen soll das Gebäude errichtet werden. Die zentrale Lage der Stadt gab auf der Sitzung des Kreistages am Montag den Ausschlag: „Gerade das Oberland braucht den Standort Gossen-Gelände“, war die Mehrheit im Gremium überzeugt. Auch der Tradition wollten die Räte mit dieser Entscheidung Rechnung tragen: „Nach der Gebietsreform behielt der Landkreis den Standort Höchstadt bei, das gleiche Recht muss nun auch für die Stadt Erlangen gelten.“ In der namentlichen Abstimmung entschied sich der Kreistag mit 33:27 Stimmen für das Gossen-Gelände.
Kreis vertagt EntscheidungDas Landratsamt Erlangen-Höchstadt möchte ein Gutachten über eine mögliche StUB-Strecke von Erlangen über Neunkirchen nach Eschenau erstellen lassen. Allerdings wies das beauftragte Planungsbüro bereits im Vorfeld auf einer Sitzung des Kreisausschusses darauf hin, dass sich eine Anbindung bis Eschenau aufgrund des zu erwartenden geringen Fahrgastaufkommens nicht rechnen würde. Im Gegenteil: Nähme man die Verbindung Neunkirchen-Eschenau in das Gutachten mit auf, könne sich das Gesamtergebnis verschlechtern. Damit wäre die Wirtschaftlichkeit der kompletten Strecke nicht mehr gewährleistet. Fördermittel sind jedoch an einen Kosten-Nutzen-Faktor gebunden, fällt dieser unter „1“ ist das Projekt gestorben.
Fleißige HeinzelmännchenDrei Klassen der Eckentaler Hauptschule, rund 70 Schüler, haben sich im Rahmen des Lehrplanes ein besonderes Projekt einfallen lassen, um ihre Klassenkasse aufzubessern. Eine Woche lang arbeiteten sie nach der Schule als fleißige Heinzelmännchen im wochenblatt-Gebiet und boten Hausarbeiten, Hausaufgabenbetreuung, Auto/Motorrad reinigen, Gartenarbeiten, Hunde ausführen und vieles mehr für 5 € in der Stunde an.
2008 hat sich auch in Eckental eine offene Gruppe als „Lokale Agenda 21“ gegründet. Von Anfang an arbeitete diese Gruppe mit Vereinen, Kirchen, politischen Gruppierungen und Interessengemeinschaften in Eckental zusammen. Auch mit Bürgermeister, Gemeinderat und Verwaltung wurde das Gespräch gesucht, als Grundlage für eine erfolgreiche Zusammenarbeit.
Jetzt kann die Projektgruppe ihr erstes Heft „Spaziergänge durch Eckentaler Ortsteile – Herpersdorf, Ebach und Mausgesees“ vorstellen. Die Ortsteile werden vorgestellt und die kleinen Wanderungen geben Neuzugezogenen, aber auch „Alteingesessenen“ die Möglichkeit, sich gehend einem Ort zu nähern und ihn durch Berichte von Zeitzeugen und Überlieferungen kennen zu lernen. So kann manches vor dem Vergessen gerettet werden.
256.000 € hatte es gekostet. Seit den ersten Planungen waren 43 Jahre vergangen. Doch am vergangenen Samstag konnte der 1. FC Stöckach sein neues Vereinsheim mit einem großen Sportlernachmittag und einem Fest am Abend einweihen.
Zu diesem feierlichen Anlass waren rund 400 Gäste gekommen, um das neue Sportlerhaus, das keine Wünsche offen lässt, zu bestaunen. Auch die Ehrengäste, die Landtagsabgeordneten Thorsten Glauber (FW) und Eduard Nöth (CSU), Igensdorfs Bürgermeister Wolfgang Rast, Vorsitzende des ASV Pettensiedel Margarete Weber, Vorsitzender der SG Rüsselbach Willi Regn und Günter Endres von den Vereinigten Raiffeisenbanken überbrachten Glückwünsche. Die IG Rock der Sing- und Musikschule Igensdorf begleitete den Abend musikalisch.
Das traditionelle Schlossfest des FC Büg wurde am Samstag musikalisch und organisatorisch von der „Interessengemeinschaft Schloss Büg“ unterstützt und als Informationsplattform genutzt. Neben einem entspannten Fest mit abwechslungsreichem Musikprogramm (der eigens produzierte „Schluusfest-Blues“ ist auch auf der wochenblatt-Homepage zu hören) und dem für Deutschland erfolgreichen WM-Spiel um den dritten Platz erlebten die Besucher auch Informationen und Anregungen zur Vergangenheit und Zukunft des Büger Schlosses.
Am Fahrradständer der Grundschule in Eschenau wurde ein nicht versperrtes Elektro-Fahrrad aufgefunden. Nachdem das Fahrrad über das gesamte Wochenende unversperrt dort stand, wurde es vom Bauhof abgeholt. Der „Verlierer“ des Fahrrades kann sich an den Markt Eckental wenden.
Jeder bekommt einen PlatzPlätze für 535 Kinder stehen im Kindergartenjahr 2010/11 in Heroldsberg für Krippe, Kindergarten oder Hort zur Verfügung – so viele wie nie zuvor. Bisher war nicht sicher, ob im Hort- oder Krippenbereich die Plätze für alle ausreichen (das wochenblatt berichtete). Nun freute sich Bürgermeister Johannes Schalwig, dass jedes angemeldete Kind einen Platz bekommt. Möglich wird dies im Krippenbereich durch eine Aufstockung des Kinderhauses „Gründlachzwerge“ – hier wird ein weiterer Container aufgestellt – und im Hortbereich durch die Zusammenarbeit mit den „Mittagsmäusen“ der Volksschule Heroldsberg.
Wegen der vielen Musikdarbietungen erstreckte sich das Programm zur 20. Geburtstagsfeier der Sing- und Musikschule Igensdorf über den ganzen Tag – ausgerechnet am heißesten Tag des Jahres. Wegen der tropischen Temperaturen versäumten viele den furiosen Auftritt des bekannten Kabarettisten Oliver Tissot, der sich zur großen Freude der Anwesenden als unterhaltsamer Auktionator zu Gunsten des Fördervereins bemühte – und leider nur wenige Käufer fand. Am Abend füllten die Besucher dann doch die Turnhalle, um begeistert das von mehr als 120 Musikschülern einstudierte Musical „Tuishi Pamoja“ zu erleben.
Temperaturen um die 40 Grad wie im Rekordsommer 2003 wurden im wochenblatt-Gebiet zwar noch nicht gemessen, trotzdem stöhnt die Region unter der aktuellen Hitzewelle. Erleichterung verschaffen Besuche an Badeseen oder in den Freibädern der Region. Aber auch ein Spaziergang im schattigen Wald verspricht Linderung – zumindest am Vormittag, bevor sich unter den Kronen der Bäume die Hitze durchsetzt. Dabei sind jedoch verschiedene Verhaltensregeln zu beachten, denn der Waldbrandgefahrenindex zeigt Stufe 4 von 5 an. Die meisten Brände werden von Menschen verursacht, wie der Nürnberger Forstamtsleiter Roland Blank berichtet. Auslöser Nummer 1 ist immer noch die weggeworfene Zigarettenkippe. Zwar gilt von 1. März bis 31. Oktober in den Wälder ein absolutes Rauchverbot – auch Zigarettenkippen aus dem Autofenster zu schnippen ist untersagt – doch viele halten sich nicht daran.
Sommerferien-Leseclub in den BüchereienWährend der Sommerferien 2010 findet in Bayern landesweit der zweite Sommerferien-Leseclub statt, eine Initiative zur Leseförderung von Kindern und Jugendlichen.
Begegnung mit Graf von StauffenbergDer Lions Club Eckental-Heroldsberg unternahm vor einigen Tagen einen Ausflug zum Schloss Greifenstein bei Heiligenstadt. Im Anschluss an eine Schlossbesichtigung empfing der jetzige Besitzer und Bewohner des Schlosses, Otto Philipp Schenk Graf von Stauffenberg, die Mitglieder des Lions Clubs und referierte über die Widerstandsbewegung im „Dritten Reich“ und speziell über die Rolle seines Onkels Claus Schenk Graf von Stauffenberg, der am 20. Juli 1944 das Attentat auf Adolf Hitler verübte. Bewegend schilderte der Neffe seine persönlichen Erfahrungen aus dieser Zeit und die Erlebnisse während der Sippenhaft, in die alle Familienmitglieder auf Veranlassung Adolf Hitlers genommen wurden.
Bayerisches Fernsehen sendet Beitrag aus HeroldsbergAm 6. Juli verwandelte sich der Heroldsberger Rathausplatz in eine Live-Bühne als ein Kamerateam des Bayerischen Rundfunks rund um Moderatorin Uschi Schmidt einen Beitrag über das Thema „Rekultivierung der Tongrube am Mistelberg“ in der „Frankenschau“ sendete. Die beiden Bürgermeister Johannes Schalwig und Herbert Saft sowie ihr Anwalt Dr. Jochen Hofmann-Hoeppel, Andreas Grundmeier vom Bergbauamt Bayreuth, Dr. Thomas Geiger, Prokurist der Firma Durmin und Ingrid Haubenreisser von der Heroldsberger Gruppe des Bund Naturschutz erhielten in der rund 9-minütigen Sendung die Gelegenheit, kurz Stellung zu der von der Firma Durmin geplanten Rekultivierung und Verfüllung der Tongrube zu nehmen (das wochenblatt berichtete). Die Meinung der Bürger zu dem Thema war klar: Über 100 Interessierte waren gekommen, einige hielten Transparente mit den Forderungen „Kein Bauschutt am Mistelberg“, „Keine Lkws durch Kalchreuth“ und „Schützt unser Grundwasser“ in die Kameras. Die beiden Bürgermeister sowie ihre Stellvertreter nutzten die Gelegenheit, um deutlich zu machen: Das sind auch unsere Forderungen.
Von Freitag, 16. Juli, bis Sonntag 18. JuliMan nennt es auch das schönste Fest Neunkirchens. Beginnend am Freitag mit Rockabenden für die Jugend und zahlreichen Veranstaltungen am Samstag und Sonntag, ist das Bürgerfest ein echtes Highlight geworden. 1984 fand es zum ersten Mal statt und wurde von da an jedes Jahr mit steigendem Erfolg wiederholt. So bieten heute die zahlreichen Vereine eine breite Palette an Ständen, Darbietungen und Informationen. Viele Buden und Stände laden ebenso zum Verweilen ein wie die geöffneten Biergärten und Bierzelte. Und für das kulinarische Wohl ist mit einer vielfältigen Auswahl bestens gesorgt.
Es ist wieder so weit. Oberschöllenbach feiert wieder Kirchweih und hat für seine Gäste ein attraktives Programm zusammengestellt.
Das Programm von Freitag, 9. Juli, bis Montag, 12. Juli...
Freitag, 9. Juli 20 Uhr Bieranstich durch Eckentals 1. Bürgermeister Wilfried Glässer Unterhaltungsmusik mit „Live – Die Band“ Kesselfleischessen
Das zähe Ringen um eine Westumgehung von Neunkirchen am Brand wirkt sich inzwischen auch auf die wochenblatt-Region aus. Seit der Markt Neunkirchen die innerörtliche Umfahrung der historischen Markttore (vorbei an Schule und Friedhof) für schwere LKW gesperrt hat, muss der Schwerlastverkehr ausweichen. Der direkte Weg zwischen Eckental und Effeltrich bzw. Forchheim führt nun über Frohnhof, Forth, Igensdorf und Dachstadt, wie dieser Wegweiser bei Brand beschreibt. Im engen und kurvenreichen Weingarts (Gemeinde Kunreuth) beklagen sich Bürger bereits bitter, man nehme in Neunkirchen die Vorteile von Stadtnähe und guter Infrastruktur gerne an, während man Nachteile wie Schwerlastverkehr dagegen ins „Hinterland“ abschiebe. Nun regt sich auch in Igensdorf Unmut gegen die Umleitung „nach dem „Florians-Prinzip“: mit Unterschriftslisten in örtlichen Geschäften will der CSU-Ortsverband bis Ende Juli möglichst viele Stimmen zur Unterstützung der betroffenen Orte sammeln.
Jugendliche auf Picknickdecken vor der Eingangstüre des Rathauses und eine Warteschlange, die bis auf den Rathausplatz reicht – so sah es kurz vor Anmeldebeginn für das Eckentaler Sommerferienprogramm vor dem Rathaus in Eschenau aus. Am vergangenen Samstag war erster Anmeldetag für das Eckentaler Ferienprogramm mit seinen 226 Kursen. Viele Eltern und Kinder waren gekommen, um ihre Lieb-lingskurse zu buchen.
In der vergangen Wochen hatten die Schüler der fünften bis zwölften Jahrgangsstufe des Gymnasiums Eckental die Möglichkeit einen Blick hinter die Kulissen Afrikas zu werfen. Um die vorhandenen Wissenslücken über den farbenfrohen Kontinent der diesjährigen Fußball-WM zu schließen, so Schulleiter Friedrich Arnet, sollten Projekte wie „Leben im Slum“, „Müllproblem in Afrika“ oder „Brieffreundschaften mit Kenia“ helfen.
Informationen aus erster Hand gab es durch zahlreiche Gäste: So brachte beispielsweise Sarah Ndagire aus Uganda den Schülern einige afrikanische Lieder inklusive traditioneller Tanzweise bei.
Kulturfreunde zeigen: "Kleinode vor der Haustür"Landschaftsimpressionen aus dem Erlanger Oberland, entdeckt von den drei Hobby-Fotografen Manfred Hoersch, Gabriele Sperber und Hans-Georg Weinfurter gibt es von Freitag, 9. Juli, bis Sonntag, 11. Juli, in der Heroldsberger Kulturscheune zu besichtigen. Ein Jahr lang waren die Hobbyfotografen Manfred Hoersch, Gabriele Sperber und Hans-Georg Weinfurter mit offenen Augen „vor der Haustür“ unterwegs. Entstanden sind dabei Aufnahmen mit wunderbaren Landschaftsimpressionen und unvergleichlichen fränkischen Stimmungen. Hat doch das Erlanger Oberland mehr zu bieten als Kartoffeläcker und „Steckerleswald“. Doch auch der kritische Blick fehlt nicht. Lassen Sie sich von den Impressionen unserer Heimat überraschen. Jede Perspektive, jeder Betrachtungswinkel bringt das Erlanger Oberland in seiner ungeahnten Vielfalt zur Geltung.
Manfred Hoersch und Gabriele Sperber aus Eckental sowie Hans-Georg Weinfurter aus Kalchreuth zeigen Ihnen Ihre ganz persönliche Sichtweise. Vernissage ist am Freitag, 9. Juli, um 19 Uhr. Die Ausstellung ist am Samstag, 10. Juli, von 16-19 Uhr und am Sonntag, 11. Juli, von 10.30-16 Uhr geöffnet.
…hieß es am vergangenen Sonntag in Kalchreuth. Viele hundert Besucher folgten dem Ruf und machten die 7. Kirschenkirchweih im Kirschendorf wieder einmal in der Region. Trotz gelegentlicher Regenschauer war die Stimmung bei Kirsch-Secco, Kirschkernweitspucken, naturkundlichen und kulturhistorischen Führungen, Honigverkostung, Wollwerkstatt und vielem, vielem mehr gut wie noch nie. Und auch mit dem Verkehr klappte es, dank des eingerichteten Parkleitsystems, dieses Jahr reibungslos.
Die schönsten Bilder finden Sie hier in der wochenblatt-Galerie…
Mittelalterliches Katapult war der HitDie Nummer Zwei von vier der Veranstaltungen zur 1000-Jahr-Feier in Rüsselbach war das Sonnwendfeuer mit dem sich anschließenden „Tag der Vereine“ in Mittelrüsselbach.Nachdem die „Alten Herren“ des FC Nürnberg am Samstag knapp mit 4:3 gegen eine Rüsselbacher Auswahlmannschaft die Oberhand behalten hatten, konnten sich die Veranstalter über die zahlreich erschienenen Besucher freuen, die die laue Sommernacht sichtlich genossen und gespannt darauf warteten, ob denn das angekündigte Katapult wirklich in der Lage wäre, den großen Holzstoß zu entzünden. Jochen Schleicher und sein Team schafften es dann auch tatsächlich, vom Sportplatz aus, über einen Baum hinweg, das trockene Holz zu entfachen. Es war imposant anzuschauen, wie die brennenden Feuerkugeln durch die Luft zischten und in die aufgeschichteten Äste und Stämme einschlugen. Jeder Schuss wurde mit einem lauten „Aaah“ und „Oooh“ der umstehenden Besucher bestaunt und bejubelt. Die meisten machten es sich im Anschluss an das Spektakel um das Feuer bequem und feierten noch etliche Stunden.