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Bürgermeister sind zufrieden mit Standortwahl |
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Bau des Landratsamts in Erlangen richtige Entscheidung für wochenblatt-Gemeinden Auf der Kreistagssitzung am 19. Juli entschied das Gremium nach langem Hin und Her mehrheitlich, das neue Landratsamt auf dem Erlanger Gossengelände zu bauen. Eckentals Bürgermeister und Kreisrat Wilfried Glässer zeigte sich mit dem Beschluss zufrieden: „Nachdem man sich entschieden hatte, die Außenstelle in Höchstadt beizubehalten, musste das Hauptgebäude in Erlangen bleiben. Dieser Standort ist zentral gelegen und für Eckental auf jeden Fall die richtige Wahl. Alles westlich der Stadt wäre abwegig gewesen“, ist er überzeugt.
Dem kann sein Heroldsberger Kollege 2. Bürgermeister und Kreisrat Eberhard Brunel-Geuder nur beipflichten. „Die historische Bindung an Erlangen ist im Oberland sehr groß. Seit Beginn des 19. Jahrhunderts wird die Region von dort aus verwaltet“, führt er aus. Auch die günstige ÖPNV-Anbindung sowie die Interessen der Angestellten des Amtes, von denen sich über 80 Prozent für einen Verbleib in der Hugenottenstadt ausgesprochen hatten, wirkten sich auf seine Entscheidung zugunsten des Standorts Erlangen aus. „Es war eine demokratische Entscheidung. Nun muss es zügig weitergehen“, fordert er. Herbert Saft, 1. Bürgermeister Kalchreuth, hätte das Landratsamt zwar auch gerne in Spardorf gesehen, aber da diese Möglichkeit ausschied, ist die Stadt Erlangen für ihn schon aufgrund der räumlichen Nähe die beste Wahl: „Erlangen ist von Kalchreuth nur 15 Minuten entfernt und im neuen Landratsamt werden auch genügend Parkflächen eingeplant – für uns optimal.“ |
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Letzte Aktualisierung ( Dienstag, 31. August 2010 )
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