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Einbruch in Wohnhaus - Zeugen gesucht Drucken E-Mail
Am frühen Mittwochabend (17.12.14) brachen Unbekannte in ein Wohnhaus in Eschenau ein. Die Erlanger Kriminalpolizei sucht Zeugen.
Der oder die Einbrecher hebelten zwischen 18:00 Uhr und 21:00 Uhr die Terrassentür zu einem Einfamilienhaus in der Haagstraße auf. Im Haus öffneten sie in einem Zimmer die Türen eines Einbauschrankes. Nach ersten Ermittlungen flüchteten die Täter dann vermutlich ohne Beute, hinterließen aber einen Sachschaden von etwa 600 Euro.
Die Erlanger Kriminalpolizei bittet eventuelle Zeugen, die zur Tatzeit Verdächtiges bemerkt haben oder sonst Hinweise geben können, sich mit dem Kriminaldauerdienst Mittelfranken unter der Telefonnummer 0911 2112-3333 in Verbindung zu setzen.
 
Frohe Weihnachten Drucken E-Mail

wochenblatt-Nikolaus

Das wochenblatt-Team wünscht fröhliche Weihnachten und viel Glück und Gesundheit für 2015. Wir werden auch im neuen Jahr dafür sorgen, dass alle Leser mit den besten Seiten von Eckental, Heroldsberg, Kalchreuth und Igensdorf immer gut informiert sind.

Das nächste wochenblatt erscheint am Donnerstag, 8.1.2015.
Redaktions- und Anzeigenschluss hierfür ist am Montag, 5.1.2015, 11 Uhr.

Letzte Aktualisierung ( Mittwoch, 17. Dezember 2014 )
 
Fantastische Bilder der Grundschulkinder Drucken E-Mail
Bildergalerie Malwettbewerb Malwettbewerb zum Eckentaler Weihnachtsmarkt
Ganz überwältigt und begeistert war die Jury angesichts der zahlreichen angefertigten Beiträge zum Malwettbewerb „Male Deinen Eckentaler Weihnachtsmarkt“, zu dem Eckentals 1. Bürgermeisterin Ilse Dölle die Grundschulkinder aufgerufen hatte. Fast 100 Bilder galt es zu sortieren, zu sichten – und schweren Herzens zu beurteilen. Ilse Dölle, Pressereferentin  Dr. Karin Adam und Beate Waschneck-Unbehaun von der Kunstschule Eckental hatten die Aufgabe, die 25 schönsten, beeindruckendsten und interessantesten Bilder auszuwählen. Keine leichte Entscheidung, weil bei allen Bildern erkennbar war, wie sich die Kinder liebevoll und intensiv mit der Darstellung auseinandergesetzt hatten und jedes Bild seine ganz individuellen Qualitäten hatte. „Am liebsten möchte man alle prämieren“, so die Bürgermeisterin. „Vielen Dank an alle fleißigen und kreativen Grundschulkinder für ihre schönen Bilder vom Eckentaler Weihnachtsmarkt!“

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Mehr Sicherheit für Fußgänger in Igensdorf Drucken E-Mail
Igensdorf Im Bild: Hier herrscht täglich reger Geschäftsbetrieb und Fußgängerverkehr: Das Überqueren der vielbefahrenen B2 in Igensdorf im Bereich Centus, Bäckeria, Metzgerei, Apotheke, B2-Laden, Bank und Modeboutique war bislang mehr Abenteuer als Verkehrsteilnahme. Etwa 10.500 Fahrzeuge – auch Schwerfahrzeuge – sind hier pro Tag unterwegs. Seit Mittwoch ist eine sichere Querung wesentlich leichter, weil Bürgermeister Wolfgang Rast zusammen mit Rainer Eichfelder und Jens Laußmann vom Staatlichen Bauamt hier eine Fußgänger-Lichtsignalanlage in Betrieb genommen hat. Die 35.000 Euro teure Anlage ist barierrefrei ausgebildet und verfügt über Zusatzeinrichtungen wie akkustische Signalgeber und Bodenindikatoren für Sehbehinderte.
 
Der neue Flugbildkalender Drucken E-Mail
Flugbildkalender
Letzte Aktualisierung ( Dienstag, 25. November 2014 )
 
Eckentaler Rathaus am 2. Januar geschlossen Drucken E-Mail
Energetischer Brückentag
Das Eckentaler Rathaus und die weiteren Dienststellen des Marktes Eckental bleiben am Freitag, den 2. Januar 2015 aus energetischen Gründen geschlossen. Ab Montag, 5. Januar 2015 hat die Verwaltung wieder zu den üblichen Öffnungszeiten geöffnet.

Der Winterdienst des Bauhofes und der Dienst der Wasserwarte sind natürlich im Hintergrund auch an Schließtagen der Verwaltung stets aktiv.

Auch die Gemeindebücherei ist am 2. Januar geöffnet.
Letzte Aktualisierung ( Donnerstag, 18. Dezember 2014 )
 
Noch keine Entscheidung mit Blick auf die Nordspange in Heroldsberg Drucken E-Mail
Nordspange Hbg Zwei Themen standen in der diesjährigen 10. Sitzung des Heroldsberger Gemeinderats besonders im Fokus: Zum einen ein künftiges Gehölzpflege- und Entwicklungskonzept für den Friedhof, zum anderen ein aktueller Sachstandsbericht mit Blick auf eine mögliche Heroldsberger Ortsumgehung im Norden (Nordspange).
Große Mulden zwischen den einzelnen Gräbern, ein uneinheitliches Erscheinungsbild und teils ein etwas ungepflegter Eindruck – so beschrieben Bürger wiederholt den Zustand in der Abteilung acht des Heroldsberger Friedhofes. Um diesen Zustand abzuschaffen, hatten Erster Bürgermeister Johannes Schalwig und der Marktgemeinderat beschlossen, das Fürther Landschaftsarchitekturbüro Tautorat um eine Lösung zu bitten.
Ein Vertreter des Büros  stellte nun im Marktgemeinderat seine Handlungsempfehlungen vor. Auf der Fläche der Abteilung Nummer acht, insgesamt 190 Quadratmeter groß, könne der Bereich zwischen den Gräbern entweder mit Rollrasen versehen werden oder mit einer sogenannten „wassergebundenen Decke“. Zudem, so der Fachmann weiter, könnten ab Ende Februar im selben Areal vier altersschwache Bäume gefällt und die Lücken durch Neuanpflanzungen geschlossen werden. Artenschutzrechtliche Bedenken mit Blick auf eventuell dort lebende Fledermäuse gebe es laut Einschätzung eines externen Diplom-Biologen nicht.
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„Verkehrskonferenz zum Erlanger Oberland“ –

Die Wunschliste der CSU-Verantwortlichen für das Erlanger Oberland enthält ausschließlich Straßenbauvorhaben, was zu noch mehr Flächenfraß in den betroffenen Gemeinden führen wird. In den rechtlichen Rahmenbedingungen des Bayerischen Staatsministeriums für Umwelt und Verbraucherschutz wird aber festgelegt, dass „Mit Grund und Boden sparsam und schonend umgegangen werden soll“. Auch auf der Webseite des Bundes Umweltamtes ist zum Thema Flächenverbrauch folgendes nachzulesen: „Die Bundesregierung hat sich im Rahmen der Nationalen Nachhaltigkeitsstrategie zum Ziel gesetzt, bis zum Jahr 2020 die Neuinanspruchnahme von Flächen für Siedlungen und Verkehr auf 30 Hektar pro Tag zu verringern. Im Durchschnitt der Jahre 1993 bis 2003 lag der Flächenverbrauch noch bei 120 Hektar pro Tag.“
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Leserbrief Drucken E-Mail

B2-Umgehung Forth


Im Rahmen einer mittelfränkischen Verkehrskonferenz der bayerischen SPD-Landtagsfraktion und der Landesgruppe Bayern der SPD-Bundestagsfraktion am 7. Dezember in Nürnberg sprachen Franz Fantisch und ich als ehemalige Eckentaler Gemeinderäte mit dem Bundestagsabgeordneten und Vorsitzenden des Verkehrsausschusses im Bundestag, Martin Burkert. Wir wollten uns aus erster Hand zur Sachlage bei der B 2-Ortsumgehung Forth informieren.
Nach seiner aufrichtigen Erläuterung zur allgemeinen Situation der Ortsumfahrungen wurde nicht nur uns himmelangst, sondern auch manchen anwesenden Bürgermeistern: Allein aus Bayern wurden 399 Projekte für den Bundesverkehrswegeplan eingereicht! Die Umgehung Forth ist nur eines davon.
2015 werden mit dem Bundesverkehrswegeplan (BVWP) die Weichen für die Verkehrsprojekte bis 2030 gestellt. Er ist Basis für den Erhalt, die Entwicklung und den Ausbau der Bundesverkehrswege in Deutschland, aber noch kein Finanzierungsplan.
„Mit den heutigen Mitteln bräuchten wir 160 Jahre, um alles zu verwirklichen“, erklärte uns Martin Burkert. Die vielen geforderten Ortsumgehungen seien mit dem BVWP nicht zu machen, man müsse sie herausnehmen und ein Sonderprogramm auflegen. „Das bleibt eine heikle Nummer, das ist noch ungelöst“.

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Transparente Grundstücksvergabe Drucken E-Mail

Stellungnahme zu neuem Baugebiet in Kalchreuth


Im wochenblatt der vergangenen Woche vom 10. Dezember wurde auf Seite 13 ein Leserbrief mit der Überschrift „Neiddebatte in Kalchreuther Bürgerversammlung“ veröffentlicht. Die darin geäußerten Vorwürfe will der 1. Bürgermeister der Gemeinde Kalchreuth, Herbert Saft,  nicht unkommentiert stehen lassen und legt Wert auf eine in der folgenden Stellungnahme zum Baugebiet „Heckacker Süd“ formulierte Klarstellung:

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Himmlischer Besuch in der Büg Drucken E-Mail
Christkind Genau am 6. Dezember besuchte der Nikolaus die Sportfreunde FC Büg. Als charmante Begleitung hatte er das Nürnberger Christkind dabei, das mit Pferdekutsche und Reitern über den Schlossplatz kam. Im Innenhof des Büger Schlosses hatten sich viele Besucher versammelt, um erst dem Posaunenchor und dann der Weihnachtsgeschichte des Christkindes zu lauschen.
Letzte Aktualisierung ( Dienstag, 9. Dezember 2014 )
 
„Vor Ort handeln“ für mehr Lebensqualität Drucken E-Mail

Logo vor Ort Regionale Wirtschaftskreisläufe: Davon haben alle was
Das Einkaufen von Waren oder Leistungen bieten heute mehr Freiheiten denn je: Fast alles ist irgendwo auf der Welt noch billiger zu haben, vielleicht auch manchmal bequemer. Doch Freiheit ist nur in Verbindung mit Verantwortung zu haben. Gedankenlos entfesselte Warenströme sind weder für die Verbraucher noch für die Gesellschaft gut. Die langfristigen Auswirkungen kann sich jeder ausmalen.
Die Lebensqualität in unseren Gemeinden hängt entscheidend ab von der Vitalität der örtlichen und regionalen Wirtschaftskreisläufe. Regionales Gewerbe schafft Arbeitsplätze, Einkaufsmöglichkeiten, Abwechslung und Vertrauen – und gibt darüberhinaus der Gemeinschaft im täglichen Leben auch etwas zurück. Darauf will die Initiative „Vor Ort handeln“ hinweisen, ins Leben gerufen von Unternehmen und Kommunen im Raum zwischen Nürnberg und der Fränkischen Schweiz.




Im Bild: Wo Sie dieses Zeichen sehen, steckt noch mehr drin als Profiqualität und fair kalkulierte Preise: Regional verwurzelte Handels, Handwerks- und Dienstleistuungsunternehmen bekennen sich zu ihrer Verantwortung für die Lebensqualität vor Ort.

Letzte Aktualisierung ( Dienstag, 18. November 2014 )
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Berittener Nikolaus in Pettensiedel Drucken E-Mail
nikolaus Eine sehr gut besuchte Veranstaltung fand der Nikolaus vor, als er fest im Sattel zum Nikolaus-Singen des Gesangvereins 1881 Etlaswind-Pettensiedel geritten kam. Das Igensdorfer Christkind war bereits da und sorgte gemeinsam mit dem Posaunenchor Igensdorf und dem gemischten Chor für weihnachtliche Stimmung.
Letzte Aktualisierung ( Dienstag, 9. Dezember 2014 )
 
StUB steht auf der Tagesordnung Drucken E-Mail
Die anstehende Entscheidung über die Gründung eines Zweckverbandes Stadt-Umland-Bahn (StUB) im Kreistag ERH und die damit verbundene Initiative eines Bürgerbegehrens durch die Freien Wähler (das wochenblatt berichtete in der Ausgabe vom 3. Dezember auf Seite 7) beschäftigen aktuell die beteiligten politischen Gremien und Mandatsträger.

Mahnung aus Bundestag und Landtag
Der Parlamentarische Staatssekretär und Bundestagsabgeordnete Stefan Müller und der bayerische Landtagsabgeordnete Walter Nussel mahnen in einer gemeinsamen Presseerklärung eine „Rückbesinnung auf das gemeinsame Interesse der gesamten Region und eine Versachlichung der Debatte“ in der aktuell wieder aufgeflammten Diskussion um eine Stadt-Umland-Bahn (StUB) an. Die Abgeordneten erklären: „Wir appellieren in der aktuellen Debatte um die Stadt-Umland-Bahn an alle Beteiligten, zu einer sachlichen Debatte zurückzufinden und sich auf das gemeinsame Interesse an einer bestmöglichen Vernetzung der bedeutenden Wirtschafts- und Wissenschaftsstandorte im Kern der Europäischen Metropolregion Nürnberg zu besinnen.
Für uns stand bei der Diskussion um die StUB immer im Vordergrund, dass Herzogenaurach wegen seiner überregionalen Bedeutung als Wirtschaftsstandort und als einwohnerstärkste Kommune des Landkreises Erlangen-Höchstadt mit entsprechend hohen Pendlerzahlen dringend eine Schienenanbindung an den Großraum Erlangen-Nürnberg braucht. Dies ist auch eine Frage der nachhaltigen Sicherung des Standortes Herzogenaurach, die für den Wohlstand des gesamten Landkreises und seiner Bevölkerung, zum Beispiel als Arbeitsort, wichtig ist.
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