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Mittwoch, 22. Oktober 2014
 
 
 
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Energiewende – Muss das sein? Drucken E-Mail

Energiewende Eine Artikelserie der Genossenschaft Bürger-für-Bürger-Energie e.G.

1. Einleitung
2. Energiewende im 19. / 20. Jahrhundert – die Ausgangssituation
3. Die Wende zur elektrischen Energie im 19. / 20. Jahrhundert
4. Wie der Strom in die Steckdose kommt
5. Wie der Strom in die Steckdose kommt (Fortsetzung)
6. Stromnetze - Basis für eine sichere Versorgung mit elektrischer Energie
7. Stromnetze - sichere Versorgung auch bei vielen Störungsfällen
8. Stromnetze - die Achillesferse unserer Infrastruktur
9. Kraftwerks-Typen
10. Dampfkraftwerke
11. Kraftwerke – der Dampfkreislauf

 Foto: Wikimedia / Uberprutser

Letzte Aktualisierung ( Dienstag, 21. Oktober 2014 )
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Landkreis ERH: Standort für Erstaufnahmestelle steht fest Drucken E-Mail

150 Flüchtlinge werden in Turn- und Bauhalle des Staatlichen Beruflichen Schulzentrums in Herzogenaurach untergebracht.
Jetzt steht der Standort für die von der Regierung von Mittelfranken geforderte Außenstelle der Zentralen Aufnahmeeinrichtung (ZAE) im Landkreis Erlangen-Höchstadt fest: Die 150 Asylbewerber, die der Landkreis ab dem vierten November 2014 erwartet, werden in einer Turn- und einer Bauhalle des Staatlichen Beruflichen Schulzentrums Herzogenaurach/Höchstadt in Herzogenaurach untergebracht.

 

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Esel auf der B2 unterwegs Drucken E-Mail
Esel Nicht schlecht staunten Autofahrer heute (Mittwoch) Vormittag, als sie zwei Esel auf der B2 zwischen Forth und Eschenau entdeckten.
Letzte Aktualisierung ( Dienstag, 21. Oktober 2014 )
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Brücke fertig: Straße nach Lauf ab Freitag wieder offen Drucken E-Mail
Baustelle Beerbach Am Freitag, 17. Oktober 2014, wird die Vollsperrung bei Beerbach aufgehoben und der Verkehr auf dieser Strecke wieder freigegeben. Die Erneuerung der Eckenbachbrücke bei Beerbach im Zuge der Staatsstraße 2240 von Eschenau nach Lauf ist abgeschlossen.
Zwei Wochen früher als geplant konnten die Arbeiten so weit fertiggestellt werden, dass der Verkehr wieder fließen kann. Bis Ende Oktober werden als Restarbeiten die Brückengeländer aufgestellt. Nach dem Einbau der bis jetzt noch fehlenden Schutzplanken kann schließlich auch die Geschwindigkeitsbeschränkung von 50 km/h wieder aufgehoben werden. Bis dahin bittet das Staatliche Bauamt Nürnberg noch die Verkehrsteilnehmer um Verständnis für die Einschränkung und um erhöhte Aufmerksamkeit im Brückenbereich.

Im Bild: Vor einigen Wochen wurde hier noch viel Erdreich bewegt (Luftbild: wochenblatt)
Letzte Aktualisierung ( Mittwoch, 15. Oktober 2014 )
 
Randalierer wirft Schreibmaschine aus dem Fenster Drucken E-Mail
Ziemlich in Rage geriet am Montag Nachmittag ein 45jähriger Eckentaler. Als er von einem Einkauf nach Hause kam, kam es zum Streit mit seinen Angehörigen worauf der Mann begann, die gekauften Sachgen aus dem Fenster zu werfen. Schließlich packte er auch noch eine Schreibmaschine und warf sie hinterher. Als die inzwischen alarmierten Polizeibeamten vor Ort eintrafen, begann der Randalierer gerade, die Wohnungseinrichtung zu zerstören. Die Polizisten verschafften sich daraufhin mit einem beherzten Tritt gegen die Haustür Zutritt zur Wohnung und überwältigten den Wüterich.
 
Förderzusage des Freistaates setzt wichtiges Signal für die StUB Drucken E-Mail
Die beiden Oberbürgermeister Ulrich Maly (Nürnberg) und Florian Janik (Erlangen) sowie Landrat Alexander Tritthart (Landkreis ERH), begrüßen die erhöhte Förderung des Freistaates Bayern für die geplante Stadt-Umland-Bahn Nürnberg-Erlangen-Herzogenaurach (StUB). Bayerns Innen- und Verkehrsminister Joachim Herrmann und Finanzminister Markus Söder haben in einem Schreiben mitgeteilt, dass das Land Bayern die staatliche Förderung um zehn Prozent auf 30 Prozent der zuwendungsfähigen Kosten aufstockt. Damit würden die Kommunen um 26 Millionen Euro entlastet. Darüber hinaus wollen sich Herrmann und Söder im Rahmen der bevorstehenden Novellierung des Gemeindeverkehrsfinanzierungsgesetzes nachdrücklich dafür einsetzen, dass der Bund künftig auch den Bau von Schienenverbindungen fördert, die nicht auf einem unabhängigen Gleiskörper verlaufen.
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Verdienste um die Kommunalpolitik Drucken E-Mail
Innenminister Joachim Herrmann hat am 9. Oktober im Rahmen einer Feierstunde 45 kommunale Mandatsträger aus dem Landkreis Erlangen-Höchstadt für ihre Verdienste um die kommunale Selbstverwaltung geehrt. 6 Persönlichkeiten wurden mit der Kommunalen Verdienstmedaille in Bronze ausgezeichnet, 39 Persönlichkeiten haben die Kommunale Dankurkunde erhalten. Die Kommunale Dankurkunde konnten unter anderem folgende, jahrelang ehrenamtlich engagierte Bürger entgegennehmen:
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Bezirkstagspräsident besuchte Eckental Drucken E-Mail

Diakonisches Zentrum Zukunft des Diakonischen Zentrums als Thema
Am Dienstag vergangener Woche besuchte der Bezirkstagspräsident des Bezirks Mittelfranken, Richard Bartsch, den Markt Eckental. Im Anschluss an ein Gespräch mit Bürgermeisterin Ilse Dölle im Rathaus ließ er sich das KreisLauf-Kaufhaus in Forth zeigen.
Zu den Berührungspunkten der Kommune mit dem Bezirk zählt unter anderem das Diakonische Zentrum des Diakonievereins Eckental mit seinen 55 Plätzen und zwölf Tagespflegeplätzen. Weil das Pflegeheim für die stationäre Altenhilfe in Zukunft nicht mehr geeignet ist, wird das Diakoniewerk Martha-Maria die erfolgreiche diakonische Arbeit voraussichtlich ab dem Frühsommer in einem Neubau an der Kurt-Schumacher-Straße weiterführen.

Im Bild: Für das Diakonische Zentrum an der Bismarckstraße stellt sich nach dem Umzug des Pflegeheims in den großen, modernen Neubau im kommenden Jahr die Frage nach einer geeigneten Nutzung.

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Denkmalpreis 2014 Drucken E-Mail

Schlossscheune Kulturfreunde Heroldsberg


Erstmals wurde in der Vier-Schlösser-Gemeinde Heroldsberg der neu geschaffene Denkmalpreis der Kulturfreunde im Rahmen einer Feierstunde verliehen.
Der Verein möchte mit der Prämierung das Engagement einzelner Bürger beim Erhalt historischer Bausubstanz würdigen. Durch die Sanierung denkmalgeschützter Gebäude wird damit ein wesentlicher Beitrag zur Verbesserung des Ortsbildes geleistet. Ausgezeichnet wurden in diesem Jahr zwei Objekte, je eines im Oberen Markt und eines im Unteren Markt.
Die ehemalige Schlossscheune an der Straße „Zum Blech“ wurde wohl um 1700 errichtet und gehört zur ehemaligen Schlossanlage des Gelben Schlosses, eines Herrensitzes der Patrizierfamilie Geuder aus der zweiten Hälfte des 16. Jahrhunderts. Die Scheune mit Halbwalmdach fristete seit vielen Jahren ein Schattendasein, wurde dann von der Heroldsberger Familie Hempel erworben, die sie in den Jahren 2012 und 2013 mit viel Liebe zu einer Wohnscheune umgestaltete.

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Post in Eschenau an neuem Standort Drucken E-Mail
Ab sofort befindet sich die Eschenauer Filiale der Post in neuen Räumlichkeiten in der Eschenauer Hauptstraße 22. Das Ladengeschäft befindet sich zwischen dem Gasthaus Krämer und Raiffeisenbank/Endreß im neuen Domizil des Modegeschäfts Naber. Zuletzt war dort von 2008 bis 2013 das Fachgeschäft für Heimtierbedarf "Tier und Idee" untergebracht.
Die Postfiliale in den Räumen des REWE-Marktes in der Dr.-Otto-Leich-Straße ist geschlossen.
Letzte Aktualisierung ( Mittwoch, 15. Oktober 2014 )
 
Erneuter Einbruchsversuch bei Juwelier in Eschenau Drucken E-Mail
Einbruch Erst vor gut einem Vierteljahr wurde eine Scheibe des Juweliergeschäfts Stöhr in Eschenau durch einen Unbekannten zerstört. In der Nacht zum Freitag (10. Oktober) haben bislang Unbekannte erneut einen Versuch unternommen, die Scheibe zu zerschlagen. Zur Entwendung von Schmuck kam es nicht.
Wahrscheinlich verhinderte das Auslösen eines Alarmes den Diebstahl in dem Schmuckgeschäft in der Eschenauer Hauptstraße. Gegen 03:00 Uhr, als der Alarm auslöste, wurden die Bewohner des Hauses wachgerüttelt. Zuvor hatten bislang Unbekannte die Schaufensterscheibe des Ladens zerbrochen. Ein ebenfalls hellhörig gewordener Anwohner, der am Tatort eintraf, hatte noch Motorengeräusche eines Motorrades oder auch Quads wahrnehmen können. Hierbei dürfte es sich wohl um die bzw. den flüchtenden Täter gehandelt haben. Der Sachschaden wird auf ca. 3.000 Euro geschätzt.
Wer kann Hinweise auf die Unbekannten geben? Möglicherweise fiel das Motorrad oder Quad bereits in den Tagen zuvor in der näheren Umgebung auf. Entsprechende Beobachtungen können beim Kriminaldauerdienst Mittelfranken unter der Rufnummer 0911 2112-3333 gegeben werden.
Letzte Aktualisierung ( Freitag, 10. Oktober 2014 )
 
Ein herausragender Landkreis Drucken E-Mail

Redaktionsgespräch Alexander Tritthart besuchte die wochenblatt-Redaktion
Vor einem halben Jahr wurde Alexander Tritthart zum Landrat des Landkreises Erlangen-Höchstadt gewählt, vor fünf Monaten, am
1. Mai, trat er das neue Amt an.
Wertvolle Erfahrungen als Verwaltungschef und Mandatsträger hat er vorher sechs Jahre lang als 1. Bürgermeister im Markt Weisendorf gesammelt, erzählt der  45-Jährige beim Besuch in der wochenblatt-Redaktion. Aber als Landrat – das sei schon nochmal „eine ganz andere Nummer“ mit eigenem Kreiskrankenhaus, über 650 Arbeitnehmern und Angestellten und vielem mehr. Er schätzt, dass er im flächenmäßig weitläufigen Landkreis bis zu 50.000 Kilometer im Jahr zurücklegen wird, um die notwendigen persönlichen Kontakte zu pflegen.

Im Bild: Pressesprecherin Hannah Reuter, Landrat Alexander Tritthart,
wochenblatt-Herausgeber Andreas Unbehaun und Redakteur Uwe Rahner beim Redaktionsgespräch in Eckental.

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Wegbegleiter für Jugendliche Drucken E-Mail

Schuelercoach Ehrenamtliches „Schülercoach“-Projekt vorgestellt

Im Schuljahr 2005/2006 wurde das „Schülercoaching nach dem Cadolzburger Modell“ an der Cadolzburger Hauptschule erstmal umgesetzt. Die Grundannahme des Konzeptes:
Kinder und Jugendliche werden einzigartig und unterschiedlich wahrgenommen, aber nicht angenommen. Statt dessen steigen die Anforderungen an die Pubertierenden. Angebote und Maßnahmen für „mehr Bildung“ nehmen zwar rasant zu, erreichen aber nur Schüler, die motiviert und bereit sind. Schüler ohne Lust und Antrieb probieren institutionelle Hilfsangebote gar nicht erst aus. Sie verbauen sich die eigene Zukunft, flüchten in Depression oder Agression und driften leichter in Randgruppen ab. Dort suchen sie Anerkennung – und finden sie auch.


Im Bild: Peter Held und Thomas Bühl (von links) stellten die Initiative „Schülercoach Eckental“ vor – mit in der Runde unter anderem Eckentals 1. Bürgermeisterin Ilse Dölle, Ingo Gerstenhauer, Willi Harhammer, Pfarrerin Birgit Winkler und 16 weitere Teilnehmer.

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Wintereinbruch im wochenblatt-Land? Drucken E-Mail

schneebedecktes Fahrzeug Eigentlich ist der Winter noch ganz fern. Doch in Eckental wurde bereits im September der erste Schnee der Wintersaison gesichtet. Und zwar in Form schneebedeckter Fahrzeuge, die auf den Straßen unterwegs waren.
Verantwortlich dafür war kein verfrühter Wintereinbruch, sondern die Reifenmarke Fulda. Auto- und Reifenservice Luther setzt auf Schnee als überraschenden Effekt im Spätsommer und schickt sein von Fulda vollständig beschneites Firmenfahrzeug durch die Straßen von Eckental.


Im Bild: Uwe Luther, Geschäftsführer der Auto- und Reifenservice Luther GmbH, mit dem sicherlich ersten verschneiten Fahrzeug der Saison.

Letzte Aktualisierung ( Dienstag, 23. September 2014 )
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